Wenn eine Begegnung das (Beziehungs-) Leben aus den Fugen hebt – von „life-changing-sex“ und „life-changing-words“

Ein Mann entdeckt auf einer Website das Foto einer Frau. Er entschließt sich, sie anzuschreiben. Er möchte wissen, welche Persönlichkeit sich hinter diesem Foto verbirgt. Die Frau wundert sich über die unbekannte Mail, fühlt sich gesehen, vielleicht auch ein wenig geschmeichelt und erzählt ihrem Ehemann davon. Eigentlich möchte sie die Mail löschen, doch nach einem Tag denkt sie sich: „Ich sollte doch aus Höflichkeit darauf antworten“ und schickt eine kurze Mail zurück.
Ab diesem Moment gibt es kein Zurück mehr. Es entwickelt sich ein Austausch, der immer intensiver wird, bald auch erotisch. Sie öffnet sich emotional in einer Tiefe, wie sie es lange in ihrem Leben nicht konnte oder wollte und fühlt sich seit langer Zeit endlich wieder lebendig. Sie weiß nicht, ob sie ihren Mailkontakt wirklich real treffen möchte, aber sie möchte weiter dieses Lebensgefühl verspüren, und sie ist bereit, diesem Gefühl zuliebe, alle Konsequenzen zu tragen, d.h. Mann und Kinder zu verlieren.

Ein  anderes Paar in meiner Praxis: Beide Partner sind sich in tiefer Zuneigung verbunden, teilen gelebtes Leben, berufliche Übereinstimmung, die Liebe zur Musik und den gleichen Humor, begegnen sich mit Respekt und Liebe. Sie sind das Paar, das definitiv von anderen beneidet wird und wahrscheinlich so etwas wie ein Traumpaar für Freunde, Bekannte und Kollegen. Hier ist der Mann bereit, seine gesamte Existenz und Ehe auf´s Spiel zu setzen, da er eine alte Freundin von vor über 40 Jahren wieder getroffen hat und seitdem weder schlafen, essen und auch kaum noch arbeiten kann.
Seine Gefühle haben nichts mit einem Mangel in seiner Ehe zu tun, aber er könne nicht anders, er müsse ihnen folgen. Und er habe ein schlechtes Gewissen, weil er sein Verhalten weder erklären noch beeinflussen könne, und damit seiner Frau entsetzlich weh tue.

Ein drittes Paar: Auch hier folgt der Mann einer Begegnung. Er hat eine Frau getroffen, mit der er Sex erstmalig nicht problematisch erlebte, spürt unbekannte Leidenschaft und hat erstmals in seinem Leben die Kraft, sich so zu leben wie er es sich immer gewünscht hat. Seiner Frau zuliebe hat er versucht, die „Affäre“ zu beenden, aber er litt so sehr, dass letztendlich auch er bereit war, die lange Beziehung zu seiner Frau zu beenden.

All  diese Paare saßen in den letzten Tagen vor mir: verzweifelt, ohnmächtig und ratlos. Hilfesuchend bei einer Therapeutin, die vielleicht Wege aufzeigen kann. Eine derartige Reaktion auf eine Begegnug sei doch weder vernünftig noch erklärbar. Irrationales Verhalten braucht Therapie?

In solchen Fällen kann ich keine Paartherapie anbieten. Existenzielle Fragen sind keine dysfunktionalen Kommunikationsmuster oder Bindungsdefizite. Auch ist ein Mensch, der seiner Überzeugung folgt, nicht therapiebedürftig, selbst wenn der innere Zustand des Betroffenen große Ähnlichkeit mit einer Zwangssymptomatik zeigt.
Das einzige, was ich anbieten kann, ist ein offenes Ohr und die Bereitschaft das Paar sowohl in einem Suchprozess als auch in der unmittelbaren Krise unvoreingenommen zu begleiten. Meine gelernten und bewährten Paarintervenitonen helfen hier nicht; Als Therapeutin bin ich genauso ohnmächtig wie der verlorene Partner, ich kann keine Strategie verfolgen, keine Hausaufgaben verteilen, sondern muss auf zutiefst menschliche Reifungsprozesse vertrauen.

In diesen Krisen wid schlagartig klar, dass es keine Sicherheit im (Liebes-)Leben gibt. Auch eine noch so gute Beziehung ist keine Garantie dafür, dass diese allen Versuchungen widersteht. Da passiert etwas, was nicht steuerbar erscheint, nicht kontrollierbar und mit offenem Ende. Das macht Angst.

Wenn ich diese Menschen und ihre Geschichten auf mich wirken lasse, dann kann ich Gemeinsamkeiten feststellen. Es sind in der Regel sehr emotionale, romantische und leidenschaftliche Menschen, die so etwas erleben. Man könnte sogar sagen, die den Mut haben, sich wissentlich auf  eine Situation einzulassen, die nicht nur mit Freude, sondern auch mit Schmerz verbunden sein wird. „Leidenschaft ist eine Situation, die Leiden schafft“, sagt der Volksmund. Diese Menschen sind in der Regel bereit und auch fähig, schwierige und intensive Gefühle auszuhalten. Vielleicht suchen sie sie sogar. Lebendigkeit ist ein Wort, welches in diesem Kontext immer wieder genannt wird.

Eine  weitere Übereinstimmung ist, dass diesem Inneren-und-Äußeren-aus-den-Fugen-Geraten sehr oft ein Prozess vorausgeht, in dem sich das Kommende bereits ankündigt. Viele Klienten haben mir von existenziellen Fragen in den Monaten davor berichtet: Kranke oder sterbende Angehörige, Bücher, die einen Stachel in die gewohnte Routine treiben, manchmal eine eigene Erkrankung, die deutlich macht: „Du bist verletzlich und wirst nicht ewig leben. Willst Du so wirklich weiter machen?“ Diese Sinnfragen sind für unsere menschliche Psyche außerordentlich herausfordernd. Denn sie verlangen eine Antwort, die stimmig und verantwortbar ist. Da schafft das Leben manchmal Tatsachen, bevor eine Antwort gefunden wurde.

Die drei Lebensgeschichten von oben sprechen neben Gemeinsamkeit unterschiedliche Lebens- und Liebesthemen an. Wie schon erwähnt, geht es häufig um Lebendigkeit: Sich selbst wieder spüren, „endlich wieder atmen können nach gefühlten 10 Jahren unter 20 Decken“ wie die Frau des ersten Paares mir ihr Gefühl sehr plastisch beschrieb. Sie habe lange unter Ängsten, Panikattacken, Herzrasen ect., also unter den typischen Symptomen einer Angsterkrankung gelitten, und jetzt endlich fühle sie sich wieder voller Energie und Tatendrang. Auf keinen Fall wolle sie dies aufgeben. Es tue ihr leid, dass sie ihren Mann verletze, weil sie sich nicht für ein Weiterführen der Ehe entscheiden könne, aber sie möchte ihr Leben genauso haben mit aller Konsequenz, selbst wenn dies die Trennung bedeute. Bei dieser Frau hatte sich über viele Jahre eine Angststörung eingenistet, die sie an der eigenen Lebendigkeit hinderte.

Aus meiner Erfahrung geht es bei Ängsten oft um verdeckte Autonomiewünsche, also dem Wunsch nach mehr Freiheit und Selbstbestimmung. Das Erleben von Angst macht aber gerade dies nicht möglich, da wir Menschen, wenn wir unter Ängsten leiden, die Bindung zu vertrauten Menschen suchen. Wir brauchen dann Sicherheit.
Ängste oder eine Angststörung wirken also bindungsstabilisierend. Ein cleverer Schachzug unserer Psyche! Auch meine Klientin bestätigte diese These. Sie könne gar nicht sagen wie oft sie „Fluchtimpulse“ gehabt habe und ihre geliebten Kinder und ihren Ehemann am liebsten verlassen hätte. Die Ängste hätten aber immer dafür gesorgt, dass sie wie ein Panther in ihrem Käfig unruhig auf und ab gelaufen sei.
Sie folgte nicht ihrer Natur, sondern blieb immer an dem Platz, der für sie vorgesehen war und wurde immer unglücklicher.

Nun können wir natürlich psychologisieren und moralisieren, von Reife und Verantwortung sprechen, aber das möchte ich hier ganz bewusst nicht tun. Ich möchte Facetten des Lebens vorbehaltlos beschreiben und nicht bewerten.

Kommen  wir zum zweiten Paar: Hier ist das Thema ein anderes. Natürlich spielt auch hier lebendige Lebensäußerung eine Rolle, aber der wesentliche Aspekt ist ein anderer. Hier kommt der Mann mit einem Anteil seiner Psyche oder Seele in Kontakt, den er lange nicht gespürt hat, dem Wunsch, sich der Liebe hinzugeben, nichts zu kontollieren. Ein sehr starkes, tiefes und romantisches Gefühl, welches bei Männern gar nicht selten ist. Sie selbst finden meine Definition anfangs oft irritierend, würden sie sich selbst doch nicht als romantisch beschreiben, aber nach einer kurzen Weile, nehmen sie den Begriff oft dankbar an.

Wir Menschen möchten in der Liebe vom anderen „erkannt“ werden, wir möchten gesehen und in unserem Sein beantwortet werden. Dann entsteht ein innerer Begegnungsraum, der tiefe Gefühle und eine starke Sehnsucht auslösen kann. Und dies betrifft bei Leibe nicht nur RomantikerInnen. Da fast niemand in seiner Kindheit und späterem Leben genügend gesehen und vollständig gespiegelt wurde, unsere Gesellschaft per se Autonomie und Selbststängigkeit hoch bewertet, da kommen intensive Bindungs- und Beantwortungsbedürfnisse oft zu kurz, und so schätze ich, dass wir alle unerfüllte Sehnsüchte mit uns herumtragen. Wenn wir dann jemanden begegnen, der den Schlüssel zu unserer Sehnsucht mitbringt, dann kann es sein, dass wir keine Abwehrmechanismen haben und bereit sind, alles auf uns zu nehmen, was es braucht, diesen Hunger zu stillen. Ich habe den Eindruck, je unbewusster die Wünsche und Sehnsüchte, desto größer die Gefahr.

Neben  dem Gefühl, endlich gesehen und beantwortet zu werden, haben diese Erfahrungen aber auch noch einen anderen Aspekt. Hier geht es nicht immer um das konkrete Gegenüber, sondern um das Gefühl in uns, das der andere in uns auslöst. Wir verlieben uns quasi in Aspekte unserer selbst, In die Person, die wir sein könnten, in unser Potizial. Hier brauchen wir die besondere Begegnung, damit wir diesen Teil von uns leben können, alleine schaffen wir es nicht. Der andere, das Du, ist dann unser Entwicklungshelfer.

In der dritten Geschichte geht es um ungelebtes Leben und verpasste Chancen. Ein Mann, der es schwer mit seiner Entwicklung als Person und als Mann hatte. Sexualtiät ein schwieriges Thema, oft Erektionsprobleme und wenig Genuss. Und dann kommt eine Frau, mit der alles möglich ist. Endlich kann er sich als Mann fühlen, Genießen, was vorher schwierig war, raus aus der alten Haut und hinein in ein neues Leben. Sich noch einmal neu erfinden. Früher hätte man dies als klassische Mid-life-krisis bezeichnet. Und das ist auch sicher kein Zufall, dass soetwas tatsächlich oft im höheren Lebensalter geschieht. Merken wir dann, dass Leben endlich ist und wir unsere Wünsche und Sehnsüchte nicht endlos herausschieben könen.

Ich  finde es schade, dass diese Krisen so oft abfällig belächelt und abgewertet werden. Ein Zeichen von Unreife, wenn klassischerweise ein ergrauter Herr mit einer jüngeren Frau gesichtet wird. Unreif, verantwortungslos oder einfach nur lächerlich, sind die üblichen Kommentare. „Der hat Probleme mit dem Älterwerden!“ Ja wer von uns hat die nicht? Wer von uns kennt nicht die bange Frage, was da noch kommt, wieviel lebendiges Leben noch vor uns liegt?

Durch den frühen Tod meines Vaters, beschäftige ich mich schon ein Leben lang mit diesen Fragen. Mein Vater hat weniger Lebenszeit gehabt als ich, lebe ich also schon auf Kredit?

Anfang des Jahres sind zwei Freundinnen an Brustkrebs erkrankt, mich hätte es auch treffen können. Von jetzt auf nachher kann unser Leben aus den Fugen geraten, manchmal durch unser Handeln, manchmal durch Unterlassen und manchmal ohne unsere Mitwirkung.
Am Ende steht für uns alle das Sterben und die Bilanzierung. Und da es noch keine Medizin gegen den Tod gibt, muss jeder seinen eigenen Umgang damit finden. Ich denke immer wieder darüber nach. Und meine Antwort lautet: Das einzige, das wir dem Tod entgegenzusetzen haben, ist die Erotik des gelebten Lebens. Aber die muss manchamal teuer bezahlt werden.

7 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Uff, das war aber knapp heute mit der termingerechten Erstellung des Blogbeitrags 🙂 Ich hoffte schon, ich könnte Ihnen morgen, zu einem erfolgreich versäumten Termin gratulieren. Ich bin da und bleibe dran…

    „Wenn wir dann jemanden begegnen, der den Schlüssel zu unserer Sehnsucht mitbringt, dann kann es sein, dass wir keine Abwehrmechanismen haben und bereit sind, alles auf uns zu nehmen, was es braucht, diesen Hunger zu stillen.“

    Es ist ja noch viel schlimmer: Idealisierung ist ja gerade ein Abwehrmechanismus und Idealisierung wiederum ist das typische Kennzeichen von Verliebtheit.

    So ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Suche nach der idealen Elternfigur bei Abklingen der psychotischen Verliebtheitsphase vermutlich genauso tragisch wie schon in der Kindheit, und das schmerzliche Verlangen, die Sehn-Sucht, erneut un-„gestillt“ bleibt. Pech für die Kuh Elsa.

    Um nun bei aller Suchttragik etwas Hoffnungsschimmer zu verbreiten:
    Persönlich finde ich die Ansätze von Casriel und Pesso gut geeignet, um etwas voranzukommen. „Hunger stillen“ legt ja auch quasi einen körperorientierten Ansatz nahe.

    Die Begegnung mit Jugendfreund/in oder „Seelenverwandschaften“ ist aber zugegeben zunächst mal geiler 🙂

    Auf die Lebendigkeit…

    • Christiane Jurgelucks

      Ja, das war wirklich knapp. Erfreulicherweise bin ich immernoch im Urlaubsmodus, deshalb habe ich mich ein wenig treiben lassen, aber am Ende hat die Disziplin und der ehrliche Wunsch, zu schreiben, gesiegt. Ich bin immer wieder fasziniert über Ihre Sachkenntnis und frage mich, ob Sie nicht auch etwas schreiben wollen. Sie sind als Gast in meinem Blog herzlich eingeladen.
      Auf die Lebendigkeit!

  2. Ich hatte einen Affäre mann.er hat aus Angst vor der Zukunft unserer liebe keine Chance gegeben.
    Wird das auch in seiner Beziehung Spuren hinterlassen und Unzufriedenheit und Sehnsucht erzeugen???
    Würde mich über eine Erklärung freuen.
    Saskia

    • Christiane Jurgelucks

      Liebe Saskia,
      ganz sicher, weiß man das nie. Ich würde allerdings schon davon ausgehen, wenn Sie etwas sehr Intensives miteinander geteilt haben, dass auch der andere die Spuren von Unzufriedenheit und Sehnsucht spürt. Aber Emotionen zu haben, bedeutet nicht immer, sie auch auszuleben. Fast in jeder Beziehung gibt es unerfüllte Sehnsüchte, und es gehört zu Liebes-Leben wohl dazu, damit umzugehen. Manche erholen Sie von einer solchen Erfahrung nicht mehr, und andere nehmen sie als Anlass, das Fehlende in die eigene Beziehung zu integrieren, wenn es denn möglich ist. Und manchmal spricht trotz life-changing-sex alles dafür, in der Ursprungsbeziehung zu bleiben, weil vieles andere gut ist.
      Herzliche Grüße
      Christiane Jurgelucks

  3. Liebe Christiane Jurgelucks,
    grad habe ich deinen Blog vom 31. Mai „Wenn eine Begegnung das Beziehungsleben aus den Fugen hebt“ gelesen und bin sehr, sehr überrascht. Ich surfe seit Monaten durchs Netz auf der Suche nach Blogs zu den Themen Liebe, Sexualität, Beziehung, persönliches Wachstum, finde in der Tat viel Interessantes und Bedenkenswertes, aber dein Text hat mich grad „umgehauen“.
    Weniger wegen der heftigen Fallbeispiele, sondern wegen deines Umgangs damit und deinen Reflexionen, denen jedes Plakative und Zeitgeistige abgeht, sondern die mir sehr weise vorkommen, aus tiefem Wissen und Verständnis für die Spielregeln des Lebens.

    Respekt habe ich vor deinem Grenzbewusstsein, was Paartherapie kann und was nicht, und was du dennoch anbieten kannst. Das habe ich so noch nirgendwo gelesen.
    Ganz besonders angesprochen hat mich der Absatz über die so genannte midlife crisis:

    „Ich  finde es schade, dass diese Krisen so oft abfällig belächelt und abgewertet werden. Ein Zeichen von Unreife, wenn klassischerweise ein ergrauter Herr mit einer jüngeren Frau gesichtet wird. Unreif, verantwortungslos oder einfach nur lächerlich, sind die üblichen Kommentare. „Der hat Probleme mit dem Älterwerden!“ Ja wer von uns hat die nicht? Wer von uns kennt nicht die bange Frage, was da noch kommt, wieviel lebendiges Leben noch vor uns liegt?“

    Ebenfalls sehr sympathisch ist dein amoralischer Umgang mit den menschlichen Verhaltensweisen, die sonst so häufig durch die Brille irgendeiner Moral oder Pseudomoral betrachtet und beurteilt werden.

    Bleibt noch zu berichten, dass ich solche Schicksals-Attacken aus meinem Leben auch kenne. Darüber ausführlich zu berichten ist hier nicht der Platz, aber von daher habe ich auch immer viel Verständnis dafür, wenn jemand dem Ruf des Lebens folgt.

    Dein Schlussakkord „Das einzige, das wir dem Tod entgegenzusetzen haben, ist die Erotik des gelebten Lebens.“ berührt mich ebenfalls sehr. Vielleicht auch gerade deshalb, weil ich ihm in den letzten sechs Jahren zweimal entronnen bin.
    Und derzeit befinde ich mich gerade in einer Rehaklinik im Schwarzwald und forsche in der Freizeit über die Zusammenhänge von Prostatakrebsrezidiven, Libido und Testosteronspiegel. Ja, die „Erotik des gelebten Lebens“, was für ein schöner Ausdruck, der über die sexuelle Bedeutung des Wortes weit hinaus reicht.
    Danke für diesen Text.

    • Christiane Jurgelucks

      Lieber Till,
      vielen, vielen Dank für Ihr anerkennendes Feed-back. Texte, wie der Ihre, inspirieren mich immer wieder dazu, weiter zu schreiben, auch wenn es viel Arbeit ist. Vielen Dank.
      Herzliche Grüße
      Christiane Jurgelucks

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